Restaurants für die Freizeit mit den Kindern

Aleksandr Selikow/TASS

AnderSon ist ein Café, in dem man den ganzen Tag mit seinen Kindern verbringen kann. Während die Eltern sich erholen können, toben die Kinder zwischen Zerrspiegeln und klettern über Leitern, an Seilen und anderen Spielgeräten. In den Spielzimmern finden die Kleinen die spannendsten Bücher und Spielzeuge, Puppen, Schaukeln, Pyramiden, Bauklötze, Autos, Bausätze und Bälle. Hier gibt es Kindermädchen, die sich um die Kinder kümmern, während die Eltern Kaffee trinken oder etwas essen.

Im Angebot auf der Karte findet sich etwas für Klein und Groß, Teigtaschen mit Kirschen, Pasta, Putenfilet, gegrilltes Gemüse, Pfannkuchen aus Zucchini und natürlich Dessertes für Leckermäuler allen Alters wie Bonbons, Eclairs, Pistazienroulet mit Himbeere und ein ganzes weiteres Blatt an Angeboten. Für die Papas gibt es ein spezielles „AnderSon“, wo sie sich mit Freunden treffen können, kickern können und wo es eine eigene Speisekarte mit besonders viel Fleisch im Angebot gibt.

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Die Speisekarte von Strana Kotoroj Net (Land das nicht existiert) zeigt echte Völkerfreundschaft. Kamtschatka-Krabbe findet sich neben gekochten Manty-Fleischtaschen , Meeräschenfilet mit Käse und Kartoffel neben Tscheburek-Fleischtaschen und Chatschapuri auf adzharische Art. Suppe aus getrockneten Steinpilzen wird hervorragend von Laghman mit Hammelfleisch ergänzt und Hartscho mit hausgemachten Kohlrouladen oder Entenbein mit Schmorkohl.

Einen besonderen Platz in der Speisekarte nimmt die panasiatische Küche ein mit Nudeln Udon-Nudeln mit Rindfleisch und Gemüse, scharfen Tempura-Shrimps, Maracuja mit Kokoscreme, Wraps mit Aal und gesengtem Lachs. Sie passen übrigens in der Atmosphäre allgemeiner Freundschaft sehr gut zu den anderen Gerichten.

An allen Wochenenden werden im Restaurant für die kleinen Gäste Workshops und Feste angeboten. Sie können lernen, etwas aus Karton zu bauen, das Schauspiel „Die Prinzessin und der Drache“ ansehen, mit den Händen malen oder Herzchen häkeln, kurz gesagt, unterhaltsam die Zeit verbringen.

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Reservieren Das Organisationskomitee „Russland-2018“ ist nicht verantwortlich für die Bereitstellung von Dienstleistungen durch dritte für die Reservierung von Plätzen in Verpflegungseinrichtungen.

Wie man Kindern die kulinarische Kunst näherbringen kann, weiß man im italienischen Restaurant DaPino. Hier gibt es Workshops, in denen die Kleinen lernen, wie man Figuren aus Marzipan und märchenhafte essbare Panneaus macht, ebenfalls der Kurs „Schule des jungen Pizzaiolo und Konditors, offenbar, um zu schauen, welche Rezepte am erfolgreichsten „gehen“.

Alle Angebote sind kostenlos, und während die Kinder mit leuchtenden Augen den Belag auf die Teigscheiben legen, können ihre Eltern die gleiche Pizza schon essen. Die Auswahl an Belägen ist reich: Al Tunno mit Thunfisch, Frutti di Mare mit Meeresfrüchten, Calzone mit Steinpilzen und Champignons und natürlich die namensgebende Da Pino mit Oliven, Knoblauchsauce, Mozarella und Schinken.

In der Kinderkarte gibt es den Gemüsesalat “Chippolinos Freunde”, Lachs „Goldfisch“ oder Kung-Fu-Maccaroni. Die Portionen sind groß und reichen mit Sicherheit, um die Kräfte der kleinen Köche zu stärken.
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Die Rezepte dieses Restaurants stammen alle aus dem Notizbuch der eleganten Dame Izo Dzhanzhawa. Sie ist nie formal zur Köchin ausgebildet worden, stand dafür gerne in der Küche, um zu gucken und zu lernen, während ihre georgische Mama und Großmutter kochten. Deshalb werden hier Achtung vor den Traditionen und Geheimnisse des Hauses hochgehalten, es gibt Chatschapuri, Saziwi, Lobbio und Elardzhi, Mazoni mit Berghonig, Mamalyga-Maisbrei, gebackenes Gemüse mit Tschetschil-Käse, Zizila Galski, Salat mit roter Bete und Ziegenkäse, Pchali und Eingepökeltes nach Hausmacherart, alles genau wie in Tiflis. Chatschapuri und Kutaby nehmen sehr viel Raum auf der Speisekarte ein. Im kleinen Garten am Restaurant kann man nicht nur speisen, sondern auch Backgammon, Schach oder Dame spielen, ganz genau wie in einem behaglichen, von Rosen umgebenen georgischen Innenhof.

Im „Elardzhi“ ist alles für Gäste mit Kindern eingerichtet. Im ruhigen Innenhof mit Rasen kann man ein Picknick machen und die Kleinen können, wenn sie sich langweilen, die Rutsche benutzen, in der Hängematte mit einem Buch liegen oder auf der Schaukel schaukeln. Ältere Kinder bekommen von den hilfsbereiten Kellnern Backgammon, Schach und Dame, es gibt Badminton und Tischtennis.

Während die KInder beschäftigt sind, sollten die Eltern sich die Speisekarte genauer ansehen. Hier finden sich Gerichte, die nach den Hausrezepten der georgischen Mutter und Großmutter von Chefköchin Izo Dzandzhawa bereitet werden. Oben auf der Speisekarte stehen Elardzhi, ein stark gekochter Brei aus Maiskörnern Gomi mit Sulunguni-Käse. Hierzu gibt es Salat aus Baku-Tomaten, gefüllte Weinblätter Dolma, Atschma mit Mazoni, die Suppe Piti, Seebarbe und eine ganze Reihe von Gerichten aus dem Keze, der schweren Röstpfanne.

Wenn die Kinder nicht mehr im Innenhof spielen mögen, können auch sie etwas zu essen bekommen wie Rouletten aus gebratenen Auberginen mit Spinat, Chatschapuri mit gekochtem Ei und Suluguni, Pachlawa.