Ohne viel zu reden

Wozu Frauen Fußballspiele kommentieren und was Männer davon halten

26 Mai 2016

„Wenn jemand sich in einer Sache auskennt, ist es egal, ob es ein Mann oder eine Frau ist“ – sind sich Journalistinnen sicher, die sich als Fußballkommentatorinnen versucht haben. Liest man aber Fan-Foren, stellt man fest, dass russische Fans noch nicht bereit sind, ihnen zuzustimmen.

Welcome2018.com fand heraus, wozu Frauen zu Fußballkommentatorinnen werden.

Maria Komandnaja

Moderatorin bei Matsch-TV, Hauptredakteurin der Internetseite Challenger.ru, kommentierte das Spiel „Verona“ gegen „Lazio“ im Februar 2016 zusammen mit Pawel Sanosin.

Maria Komandnaja während des Interviews. © Alexander Selikow/ТАSS 
Einmal haben mein großer Freund und Kollege Pawel Sanosin darüber gesprochen, dass ich den Traum habe, ein Fußballspiel zu kommentieren. Und dass alle danach darüber reden. Ich arbeite als Sportjournalistin seit ich 17 wurde: in dieser Zeit habe ich, denke ich, tausende Interviews gemacht, einen Haufen Sportsendungen im Fernsehen und Radio moderiert, hunderte Artikel geschrieben, 2 Olympische Spiele besucht, es ist nicht einfach meine Arbeit, es ist mein Leben.

Vor ungefähr 2 Jahren hatte ich schon Erfahrung mit Fußballkommentieren bei einem Radiosender gemacht. Ich erinnere mich, das erste Mal verließ ich das Studio mit dem Gefühl, dass es eigentlich keine so schwere Arbeit ist: „Dieser ist dahingelaufen, jener dorthin, dieser hat einen Diagonalpass gespielt, jener schaffte es nicht, den Pass anzunehmen“ – was ist so schwer daran? Und plötzlich ruft mich Sanosin an und sagt: „Du kommentierst mit mir das Spiel „Lazio“ gegen „Verona“ in 2 Wochen. Absagen werden nicht angenommen!“. Auf der Webseite der Satellitenkanäle von „Matsch“ veröffentlichte man die Nachricht, dass ich als Kommentatorin mein Debüt gebe, und das hat in sozialen Netzwerken Aufsehen erregt. Und da hab ich mir gedacht, dass die Fans diesen Tag lange in Erinnerung haben sollen. 


Pawel Sanosin und Maria Komandnaja während des Spiels „Lazio“ gegen „Verona“. © instagram.com/komandnaya

Ich habe mich ziemlich lange vorbereitet – ich kann sogar heute ganz genau sagen, wie viele Tore, für welches Team und wann Luca Toni geschossen hat. Wir trafen uns mit Pascha im Studio 2 Stunden vor dem Beginn der Übertragung, und ich sagt: „Pasche, ich werden „T-o-o-o-r“ wie Lateinamerikanische Kommentatoren schreien, abgemacht? Es wird mein Gag sein“. Pascha lachte, dass wir in diesem Spiel wohl keine Tore sehen werden. Wer hätte es gedacht, dass „Lazio“ sich mit 5:2 durchsetzen wird! Ich mag es generell, wenn Fußball emotional kommentiert wird. Manche Fans werfen mir vor, meine Emotionen waren nicht aufrichtig. Aber wenn ich 2 Stunden vor dem Mikrophon verbracht und etwas mit einer leisen Stimme gemurmelt hätte, und mich dabei schüchtern benommen hätte, da wäre ich nicht aufrichtig gewesen. 

Eine andere Sache ist, dass man im Spiel ganze 7 Tore geschossen hat, und da habe ich schon übertrieben, als ich 7 Mal „T-o-o-o-r“ mit aller Stimmkraft geschrien habe. Heutzutage, indem ich diese Erfahrung schon gemacht habe, würde ich mich etwas früher beruhigen. Und es gab noch eine Sache, die ich damals nicht berücksichtigt habe. Es ist ein intimes Erlebnis, wenn man sich ein Spiel ansieht, und es ist wahrscheinlich nicht so angenehme für die Fans, wenn jemand sich in ihre Privatsphäre einbricht, sie an der Schulter rüttelt und schreit: „Guck mal, schnell, es ist so ein Moment, schau doch auf den Bildschirm!“ Wenn man mir jetzt vorschlagen würde, ein Spiel zu kommentieren, würde ich mehr auf die Stimmung des Spiels achten, und nicht nur die eigenen Emotionen wiedergeben. Ich hatte allerdings Glück, dass das Spiel „Lazio“ gegen „Verona“ so ereignisreich war. Wenn es mit 0:0 zu Ende gegangen wäre, hätte es das ganze Aufsehen nicht gegeben und man hätte keine Meme über mich erstellt. Und ein paar Tage vor dem Spiel habe ich speziell darum gebeten, dass man ein Foto von mir im Studio macht, als ob ich sehr laut schreie – ich wusste doch, dass Sportpresse über mein Debüt schreiben wird. Also ja, das war eine vorbereitete Aktion. Anders wäre es für mich uninteressant.
Journalistinnen Nina Nasarowa und Maria Komandnaja während des Interviews © Alexander Selikow / TASS 
Es ist natürlich falsch zu sagen, dass ich mich so emotional benehme, nur weil ich eine Frau bin. Ich bin ein begeisterter, leidenschaftlicher und sehr offener Mensch. Und Fußballkommentieren in Russland ist eine immer noch konservative Sparte. Bei Hockeyspielen führt Natalja Klark zum Beispiel Interviews mit Sportlern durch und es wird dort als normal empfunden. In Großbritannien haben bei Sky Sports Frauen Fußballspiele kommentiert, es gibt weibliche Schiedsrichter, erfolgreiche Geschäftsfrauen, die Fußballvereine leiten. Ich hoffe, unsere Generation wird dieses Tabu brechen. So dass in zehn Jahren, wenn eine Frau mit schicker Frisur und einem schönen Makeup den Cheftrainer der russischen Nationalmannschaft in der Pause fragen wird, warum er das Spiel mit 2 Angreifern angefangen hat, niemand denkt, dass diese Frage ihr vom Redakteur zugeflüstert wurde. Das denkt man von mir übrigens ziemlich oft.
Vielleicht haben sie selber davon geträumt, Fußball zu kommentieren, und es nervt sie, dass sie es nicht geschafft haben, ich aber schon. Jungs, soll ich euch umarmen? Das kann ich!
Meine Kollegin Mascha Makarowa  (Sportjournalistin, die die Premierliga kommentierte, sieh unten ein Interview mit ihr – Kommentar des Redakteurs) fragte mich eine Woche nach dem Spiel „Lazio“ gegen „Verona“, warum ich mich nicht ruhiger benommen habe. „Jetzt wird man uns Frauen nicht mehr einladen“. Ich aber glaube, man wird uns mehrmals einladen. Es ist einfach sinnlos, als Kommentator schweigend da zu sitzen. Es ist dann besser, wie Roman Schirokow (ehemaliger russischer Fußballer) sagt, zu Hause zu bleiben. 

Die Reaktion auf meinen Kommentar war überwältigend. Das Spiel endete spät, und ich kam um 2 Uhr morgens nach Hause, öffnete meinen Account in sozialen Netzwerken und begann zu lesen. Ich hatte mehr als ein Tausend Meldungen. In der Rubrik von sports.ru, die der Italien-Meisterschaft gewidmet war und gewöhnlich nicht sehr populär ist, gab es insgesamt anderthalb tausend Posts. Manche waren unzufrieden, manche begeistert, manche schrieben das traditionelle „in die Küche an den Ofen, los“. Aber ich bin gegen so etwas unempfindlich. Als ich eine Show bei Rossija-2 moderierte (sie hieß "90х60х90"), war ich ganz jung, und damals weinte ich wochenlang wegen der Hasskommentare. Ich dachte, es sei unfair. Diese Menschen kennen mich nicht, wissen nicht, wie viel ich ohne Wochenende arbeiten musste, um etwas zu erreichen, dass ich mein ganzes Leben lang als Redakteurin und Produzentin meiner Programme gearbeitet habe. Aber dann lernte ich, so etwas zu ignorieren. Ich kann Kommentare lesen, ohne dass sie in mir etwas bewegen. Der Grund dieser Hasskommentare im Internet besteht darin, dass Menschen Angst haben, sich zu verwirklichen, ihren Träumen zu folgen. Vielleicht haben sie selber davon geträumt, Fußball zu kommentieren, und es nervt sie, dass sie es nicht geschafft haben, ich aber schon. Jungs, soll ich euch umarmen? Das kann ich! Und ich bin euch auf keinen Fall böse. Ihr mir aber schon, warum auch immer.

Alle Internet-Meme über mich habe ich natürlich gesehen. Welches ist mein Lieblingsstück? „Ich wasche den B-o-o-o-den!!!“. Mein Kollege Evgenij Sawin und ich haben sogar ein Video aufgenommen, wo ich diesen Satz schreie. Ich glaube, dass es nicht Schönheit alleine sein wird, die die Welt rettet, sondern auch Ironie, vor allem aber Selbstironie.

Ich mag Kommentieren – es ist so ein Burschengenre fast ohne Grenzen. Ich habe zum Beispiel in der Life-Übertragung erzählt, unter welchen Bedingungen Kommentatoren arbeiten: sie sitzen in einer kleinen Kabine, Meter mal Meter, mit 2 winzigen Bildschirmen vor ihnen und können das Spiel sehr oft viel schlechter sehen als die Zuschauer zu Hause vor großen Plasmabildschirmen. Sie sitzen praktisch auf dem Schoß voneinander. Am nächsten Tag habe ich eine Meldung von meinem Kollegen Michail Melnikow bekommen: „Du hast alles richtig gesagt! Du hast es überhaupt toll gemacht, achte auf sie nicht“. Habe ich damals ein paar Tränen vergossen? Ja klar…. Mischa, vielen Dank für die Unterstützung.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich mit dem Fußballkommentieren fortfahren möchte. Aber ich würde gerne bei der Russland-Meisterschaft am Feldrande als Korrespondentin arbeiten. Diese Arbeit sieht kein auffallendes Benehmen vor, genauso wie beim Moderieren, das ich seit sehr langem mache. Hier muss man einfach seine bescheidene Rolle spielen, ohne in die Reportage einzugreifen, und nur manchmal den Kommentatoren Details mitteilen, die sie aus ihrer Kabine nicht sehen können. Glauben Sie mir, wenn es nötig ist, kann ich auch schweigen. Aber tief im Inneren schreie ich trotzdem „T-o-o-o-r!“

Maria Makarowa 

(Sportkorrespondentin bei „Matsch-TV“, kommentierte das Spiel „Crystal Palace“ gegen „Tottenham“  zusammen mit Wladimir Stognijenko im Januar 2016)
Journalistin und Kommentatorin Maria Makarowa während des Interviews. © Alexander Selikow /TASS 
Ich habe es nie angestrebt, professionelle Kommentatorin zu werden. Mein Leiter bei „Matsch-TV“ fragte mich einfach: „Möchtest du mal ein Fußballspiel kommentieren als Experiment?“ Es war interessant auszuprobieren, ob ich es bei Live-Übertragung schaffe – einfach weil es schwer ist, in so einem Rhythmus zu arbeiten, man muss die ganze Zeit sprechen. Ich sagte OK, und musste nur einen Partner wählen.

Ich wählte Wladimir Stognienko, er hat 2014 schon ein Spiel der holländischen Meisterschaft zusammen mit einer Frau, Weronika Gibadijewa, kommentiert. Aber Weronika, glaube ich, hatte es leichter, denn sie ist wirklich ein  Superprofi im holländischen Fußball, wir haben nicht viele davon. Als Weronika kommentierte, sah ich später keine negativen Posts im Internet, wenn ich mich richtig erinnere. Wenn jemand sich in etwas perfekt auskennt, ist es völlig egal, ob es ein Mann oder eine Frau ist. Und im Englischen Fußball, den ich kommentierte, ist jeder ein Spezialist, deswegen ist es sehr leicht, Publikums Zorn auf sich zu ziehen, selbst wenn es sehr moderates Publikum ist. Wladimir warnte mich im Voraus: „Lies keine Kommentare, sie werden sowieso negativ sein“. Es liegt einfach an der weiblichen stimme.

Das Spiel „Crystal Palace“ gegen „Tottenham“ wurde als Aufnahme übertragen, aber wir haben während des Spiels live kommentiert. Eigentlich gibt es zwei Varianten – wenn man das Ergebnis schon kennt und kommentiert und wenn man es noch nicht kennt. Wir kannten es nicht. Wir haben den Spielablauf während des Spiels kommentiert, aber die Aufnahme musste später gezeigt werden. Und das hat die Nervosität ein bisschen gemindert, denn wenn man plötzlich auch sehr schlecht kommentiert, kann man es natürlich nicht mehr korrigieren, aber dass man nicht sofort beschimpft wird, ist schon gut. Aus diesem Grund haben wir nicht angekündigt, dass die Premier League von einer Frau kommentiert wird, wir wollten keine zusätzliche Aufmerksamkeit darauf lenken – ich habe nur den besten Freunden erzählt, dass man mich hören kann. Ich bin generell sehr nervös, ich mache mir immer Sorgen und denke sogar, dass es im bestimmten Sinn normal ist: wenn man sich nicht aufregt, ist man eigentlich nicht so sehr daran interessiert, was man macht..

Wenn jemand sich in etwas perfekt auskennt, so dass man daran nichts auszusetzen hat, ist es völlig egal, ob es ein Mann oder eine Frau ist. 

Wladimir und ich haben beschlossen: er spricht über Taktik und Analyse, und ich werde die zweite Stimme sein und über Geschichte Londons und sonst welche emotionalen Sachen sprechen. Ich trat als jemand auf, der oft in England ist: erzählte Einzelheiten über das Stadion, über den Bezirk Croydon, wo „Crystal Palace“ zu Hause ist, also nicht nur über Fußball, sondern auch über Kultur. Wir dachten, es sei das vernünftigste. Weil was für Analystin bin ich? Außerdem interessiert mich keine Analyse, mich interessieren Erlebnisse. Es ist eher typisch für Frauen – alles Emotional wahrzunehmen. Damit meine ich nicht, dass man schreit, oder begeistert reagiert oder etwas Ähnliches macht. Klar, solche Sachen sind einfach abstoßend, selbst wenn ein Mann so kommentiert. Aber sich an fremde Erwartungen anzupassen, um einen schönen Eindruck zu machen, ist auch dumm. Es ist wichtig sich selbst zu sein. Zum Beispiel, Mascha Komandnaja ist auch im täglichen Leben überemotional, deswegen hat sie auch so kommentiert, es war nicht vorgespielt, um Aufsehen zu erregen. Es war auch klar, dass es falsch gewesen wäre, mich in einen Moderator der Sendung „Reiseclub“ zu verwandeln und nur über den Kontext zu sprechen. Deswegen sehe ich mich nicht als eine professionelle Kommentatorin, vielleicht würde ich nur am Rande, während der Pause im Spiel Interviews machen. Das kann ich eigentlich gut – richtige Fragen stellen.

Übrigens, ich habe vor ein paar Jahren am Feldrande Frauenfußball kommentiert. Das war ein Spiel Russland gegen Israel, Oleg Piroshkow, der Moderator von „NTV-Plus“ hat Katja Kiriltschewa und mich eingeladen. Wenn Frauenfußball von einer Frau kommentiert wird, ist es vollkommen normal, es ruft keine Vorwürfe hervor. Wir waren völlig unerfahren, waren aber nicht so aufgeregt, wie wir sein würden, wenn wir ein Spiel mit großer Zuschauerzahl kommentieren würden. Dafür war es eine Live-Übertragung, keine Aufnahme, plus es ist nur sehr wenig über Frauenmannschaften bekannt. OK, über die russische Nationalmannschaft findet man welche Infos, aber Israel? Wer sind diese Frauen? Wie spielen sie Fußball? Man findet einfach nichts. Deswegen vermied ich vorsichtshalber, ihre Namen zu nennen. In der Pause aber hatte ich ein Interview mit Furssenko, dem Präsidenten des russischen Fußballverbandes.

Übrigens, nach dem Spiel „Crystal Palace“ gegen „Tottenham“ habe ich wirklich keine Kommentare gelesen, bis mein Kollege Stanislaw Minin sagte: „Hast du gesehen, was man im Forum geschrieben hat?“ – „Nein“. – „Na lies doch“. Ich öffnete das Forum und stellte fest, dass man mich nicht wirklich beschimpft hat. Man hat mich mehr kritisiert, als ich einmal eine Übersicht der englischen Premier League kommentierte. Aber es ist schwieriger, eine Übersicht zu kommentieren, als ein Spiel: erstens, Übersichten sind immer sehr kurz, zweitens, man schafft es nicht, sich alle Spiele anzusehen. Eine Übersicht bekommt man unmittelbar vor der Sendung, man hat nur eine Stunde, um Kommentare der Trainer zu übersetzen und sich die Spielergebnisse anzusehen. Man kann den Text nicht im Voraus schreiben.  Deswegen muss man sehr schnell reagieren, aber das kommt mit der Erfahrung. Aber ich habe auf jeden Fall ein Knowhow: um mich zu beruhigen, wenn man über mich was Übles in Foren schreibt, lese ich, was man über Menschen schreibt, die für mich Idole sind. Und ich sehe, dass sie auch mit Dreck beworfen werden, und ich fühle mich besser.

Fußball ist für mich Arbeit. Jetzt schaffe ich es selten, mir komplette Spiele anzusehen: am Wochenende geht es bei uns gewöhnlich hektisch zu, entweder fährt man zum Stadion, oder ins Studio, um Videos oder Sendungen vorzubereiten. Jeder hat seine eigene Berufung, meine ist Korrespondentin zu sein. Interessante Tatsachen über Fußballspieler herauszufinden, Interviews durchzuführen, Einzelheiten über Großbritannien zu erzählen, womit ich auch trumpfte. 

Journalistin, Kommentatorin Maria Makarowa während des Interviews. © Alexander Selikow/TASS 
Heute träume ich davon, mein eigenes Videoblog auf YouTube zu machen. Z.B., man hat Glück, eine Veranstaltung zu besuchen, die der England-Meisterschaft gewidmet ist, oder einem Menschen zu begegnen, der damit irgendetwas zu tun hat, und  man hat keine Kamera dabei, nur ein iPhone. Für Fernsehen kann man das Material nicht verwenden, aber für ein Blog passt es. Ich war vor kurzem zum Beispiel mit Liverpool-Fans bei einem feierlichen Abend für Vertreter der Fanclubs aus der ganzen Welt, dort war auch Harry McCallister – er ist die Legende der Mannschaft, und ich hatte die Möglichkeit, ihm ein paar Fragen zu stellen. Mir fällt es generell leichter Aufnahmen zu machen, für mich ist es der beste Teil des Berufs – zur Aufnahme zu fahren und vor Ort, im Zentrum der Ereignisse etwas Interessantes zu finden. Aber es ist die Arbeit eines Korrespondenten, nicht eines Kommentators. Als Kommentatorin verstehe ich, dass ich nicht ganz meine Sache mache, deswegen strebe ich diesen Beruf nicht an.

Nina Nasarowa

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