Petersburger Schmiede

Geschichte eines Bildes
20 Februar 2017
1. Juni 1984. Kinder- und Jugendsportschule des Olympiakaders „Smena" in Leningrad. Die Fußballer des Geburtsjahres 1975 der Kinder- und Jugendsportschule und ihr Trainer O. P. Smjikow gehen zum Training. © Nikolaj Naumenkow / TASS

Eine der berühmtesten Fußballschulen in Russland wurde 1968 eröffnet. Die Gründung von "Smena" war vor allem mit dem erfolglosen Spiel von "Zenit" im Jahr 1967 verbunden. Damals hatten die Leningrader den letzten Platz in der Meisterschaft, zum Glück konnten sie durch die Erweiterung der Liga auf 20 Mannschaften in der Elite bleiben.

Bis 1975 hatte "Smena" keine Basis, ein Sportkomplex wurde erst 1975 für sie gebaut. Das Büro der Leitung war im Keller.

Am Ende hatte die Sektion alle Schwierigkeiten überwunden und wurde eine wirkliche Schmiede inländischer Fußballkader. Unter ihren Schülern sind die bekanntesten Spieler, die heute bei „Zenit“ spielen: Andrej Arschawin, Aleksander Kerzhakow und Wladimir Bystrow, Wjatscheslaw Malafeew und Igor Denisow, Wladislaw Radimow und andere. Der Stürmer Oleg Salenko, der die Schule „Smena“ in den frühen 1980er Jahren beendete, schaffte eine in der Geschichte des Weltfußballs einzigartige Leistung.

Im Jahr 1994 erzielte Salenko bei der WM in den Vereinigten Staaten fünf Tore in einem Spiel gegen Kamerun und bleibt immer noch der Inhaber des einzigen Penta-Tricks in der Geschichte der Weltmeisterschaften.

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