"Sport ist überraschenderweise freigiebig"

Die Geschichte eines Fotos

12 April 2017

Die Kosmonauten Jurij Gagarin und Hermann Titow mit der Turnolympiasiegerin Larisa Latynina, 1962

© Valentin Mastjukow/TASS
 

Ein Kosmonaut muss physisch exzellent vorbereitet sein, denn sein Körper ist unsagbarem Stress ausgesetzt:  Schwerelosigkeit, Überlastung, Lärm, Vibration, Einschränkung der Bewegungsfreiheit, Isolation und weiteres mehr.

Es versteht sich von selbst, dass der erste Mensch im Kosmos kein Sportler sein konnte. Gagarin liebte Sport sehr und dank dessen wurde er auch zur Legende.

„Sport ist überraschenderweise freigiebig, und es kommt vor, dass er dir in den schwierigsten und undenkbarsten Lebenssituationen enorm viel Kraft, Ausdauer und Energie verleiht“, meinte der Kosmonaut.

Jeden Tag begann Gagarin mit Frühsport, seine Freizeit widmete er unterschiedlichsten Sportarten. „Sport kann man eigentlich überall treiben“, äußerte er einmal.

Auf dem Foto von 1962 ist Juri Gagarin gemeinsam mit dem zweiten sowjetischen Kosmonauten Hermann Titow auf dem Treffen mit den Aktiven des Moskauer Sports im Säulensaal des Hauses der Union.

Menü
Menü

Welcome 2018

×
Anmelden