Mark I Lew

Aleksandr Selikow/TASS
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Das Restaurant „Mark I Lew“ auf der Rubljowka ist der „kleine Bruder“ des gleichnamigen Restaurants im Oblast Tula. Das echte „Mark I Lew“ auf dem Dorf ist das erste Locavore-Restaurant in Russland. Das bedeutet, dass es hier viele Produkte vom Bauernhof gibt, die keine lange Reise hinter sich haben, um vom Dorf in die Stadt und von dort auf den Teller des Gastes zu gelangen.

Hier werden ausschließlich Gerichte der Saison bereitet. Pilze, Gemüse, Beeren, Fleisch und Wild werden nur von überprüften Bauern angekauft, in der Speisekarte ist sogar angegeben, von welchen. Kaninchenleberpastete, Kalbszungensalat mit pochierten Eiern, Rinderschwänze mit Käsekartoffeln, Gänsebein mit Kohl, Bischofsfischsuppe, Sahnesuppe mit Zander und Popcorn, Kohlsuppe aus Sauerkraut – das „Mark I Lew“ hat einen merklichen Hang zur neu interpretierten russischen Küche, was heute eine große Seltenheit ist.

Die Desserts sind hier nicht weniger aufwendig. Es gibt Eis aus geschmälzter Milch mit Tulaer Lebkuchen und Beeren, Honigtorte mit gekochter, gezuckerter Kondensmilch, Sorbet aus Blaubeeren und roten Johannisbeeren.