Spartak-Stadion

Kapazität: 45 000 Zuschauer

Stadionplan

Video über Stadion

Wenn Sie sich auf ein Spiel vorbereiten, achten Sie bitte darauf, dass Sie keine Gegenstände und Substanzen mitnehmen, die im Stadion verboten sind

Die Stadionkanäle in VIBER:

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In Englisch:

     

Fundbüro im Stadion

Gepäckaufbewahrung Nr. 2

Kontakttelefonnummer: +7 (925) 400 13 82

Arbeitszeit: von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr (Ortszeit, Arbeitet +1 Tag nach dem letzten Spiel im Stadion)

Kostenloses Internet

Wie kommt man mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Stadion?

Spielplan der WM 2018

Während der WM 2018 werden im „Spartak-Stadion“ die Spiele Argentinien-Island (16. Juni), Polen-Senegal (19. Juni), Belgien-Tunesien (23. Juni), Serbien-Brasilien (27. Juni), sowie ein Spiel des Achtelfinales (3. Juli) ausgetragen.

Zuschauerdienste im Stadion

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Der beliebteste Verein des Landes - der Moskauer „Spartak“ - wartete fast 80 Jahre auf sein eigenes Stadion. Seit der Gründung des Vereins im Jahr 1935 spielten die Rot-Weißen Heimspiele in allen großen Arenen von Moskau – im „Luschniki Stadion“, „Dynamo“, „Lokomotiv“ und dem „Eduard-Strelzow-Stadion“. Nach dem Zusammenbruch der UdSSR hat die Führung von „Spartak“ wiederholt versucht, eine eigene Arena zu bauen, und 2006 stimmte der Verein der Stadt bei der Vergabe von einem Grundstück zu. Ein Jahr später, am 2. Juni 2007, fand die feierliche Grundsteinlegung statt, der Rest der Arbeiten wurde jedoch aufgrund der Wirtschaftskrise verschoben und erst 2010 wieder aufgenommen.

Im Sommer 2014 wurde der Bau des 45 000 Zuschauer fassenden Stadions abgeschlossen, und am 5. September fand auf dem Platz das offizielle Eröffnungsspiel statt: „Spartak“ spielte mit dem serbischen Schwesterverein, dem „FK Roter Stern Belgrad“. Und eine Woche zuvor fand das erste Testspiel statt - zwei Veteranen-Mannschaften des Vereins bewerteten das Feld.

Eines der Merkmale der Arena von „Spartak“ - skulpturale Kompositionen: Am Eingang zum Zuschauerbereich trifft man auf eine 24-Meter-Statue eines Gladiators. Direkt am Spielfeldrand des Stadions steht ein Denkmal für die Gründer von „Spartak“ - die vier Brüder Starostin: Nikolai, Andrej, Alexander und Pjotr, und 2015 wurde in der Nähe der Arena ein Denkmal für den legendären Spieler von Rot-Weiß Fjodor Tscherenkow eröffnet.