Badeanstalten in Mazesta

Sergej Bobylew/TASS

Ein großer Ruf von Sotschi als Kurort begann mit Schwefelwasserstoffwasser, dessen offene Quellen sich in Mazesta befinden. Milchiges Wasser mit einem starken, charakteristischen Geruch hilft Tausenden Touristen und Einheimischen ihre Gesundheit zu verbessern. Die ersten Kuren wurden Anfang des 20. Jahrhunderts unter freiem Himmel am Fluss Mazesta durchgeführt. In den 1930er Jahren wurden viele Sanatorien und Heilstätte in Sotschi gebaut. So erschien der Komplex der Badeanstalten. Im Jahr 1940 wurde hier ein riesiges Badeschloss geöffnet. Heutzutage kommen viele Touristen, um zwei halbrunden Gebäude mit den Säulen um die Fassade zu sehen. Diese Gebäude sind miteinander durch einen zentralen Block mit geräumigen Hallen, Bädern und Erholungsräumen verbunden. Hier liegt auch ein Park mit bunten Blumenbeeten. Vom Adygeischen wird Mazesta als „Feuerwasser“ übersetzt. Solche Behandlungskur wird nicht nur in dem Zentralgebäude, sondern auch in fünf Badeanstalten und in fast 70 Sanatorien und Pensionen angeboten.