Verklärungskirche

Sergej Bobyljow/TASS

Die steinerne Kirche entstand im Dorf Chosta in den 1910-er Jahren. Die Frau der Justizministers des Russischen Reichs schlug vor, diese Kirche zu bauen. Ihres Landhaus lag daneben. Die Kirche wurde von Spendengeldern aufgebaut. Unter anderem schenkte der Kaiser Nikolaus II. 4 Tausend Rubel.

Die russische und byzantinische Tradition ist in der Architektur sichtbar. Die Kirche ist mit der Grabeskirche von Jerusalem äußerlich ähnlich. Die Einzigartigkeit der einkuppeligen Kirche von Chosta mit angebautem Glockenturm wird durch ungewöhnliches Baumaterial erreicht - natürlicher gespaltenen Sandstein.

Nach der Oktoberrevolution 1917 wurde die Kirche geschlossen und das Gebäude den sowjetischen Behörden übergeben. 1981 wurde die Kirche als Denkmal der religiösen Architektur und des Städtebaus anerkannt und unter den Schutz des Staates gestellt. 2001 wurde sie den Kirchengängern zurückgegeben.